Historie:


DELTA-WASSER verdankt seine Entstehung dem schöpferischen und naturwissenschaftlichen Denken von Dr. rer.nat. Dietrich Schuster.
Diesem gelang es nach jahrelangen unermüdlichen Forschungen und Anstrengungen ein Gerät zu ersinnen und schließlich zur Patentreife zu führen, dem das Wasser seinen Ursprung verdankt: Den DORINA OSCILLATOR®

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Gleichzeitig damit gelang es ihm einem Phänomen auf die Spur zu kommen, dem das DELTA-Wasser seinen Namen verdankt: Der von ihm so bezeichneten Aberration der Schwere

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Wasser, das eine gewisse Zeit auf dem DORINA OSCILLATOR® zu stehen kommt, ändert sein Gewicht. Und so gab er dem Wasser aus dieser Quelle den Namen DELTA-Wasser (der griechische Buchstabe Großbuchstabe Δ, gesprochen Delta, steht für eine Differenz).






Dass dieses Wasser etwas besonderes ist, erfahren Sie hier ...



Vita Dr. Schuster


Dr. rer. nat. Dietrich, Hans, Albrecht Schuster
Geboren am 03. Juni 1923 in Mannheim; Kindheit verbracht in Mannheim.

1940 – 1945


Kriegsteilnehmer.
1945 – 1946

Wohnhaft in Bayern, dem er seit Kindertagen verbunden ist.
1946 - 1952

Studium der Chemie, Physik und Geologie an der Universität Heidelberg, wo er auch Vorlesungen des Philosophen Carl Jaspers hörte.
1952

Abschluss mit Promotion „summa cum laude“ in anorganische Chemie über das Thiotrithiazylchlorid. In der Folgezeit beschäftig an der Universität Marburg und bei der Bayer AG.
1953

Er heiratet er Ingeborg Pressler
1954

Geburt des 1. Kindes.
1955

Geburt des 2. Kindes.
1955 - 1964

Berater, Lizenzgeber und Erfinder.
1965

Gründung der Consulta Chemie KG
1980

Verkauf des sehr erfolgreichen Unternehmens
1981

Rückzug auf Berater- und Erfindertätigkeit; insbesondere Entwicklung auf dem gebiet alternativer Energiespeichertechnik
Gleichzeitig ausgedehnte Reisetätigkeit im Mittelmeerraum und künstlerische Auseinandersetzung mit Homers Illias
Innovationspreis der Deutschen Wirtschaft
1991 – 1996

Wissenschaftliche Auseinandersetzung mit und experimentelle Untermauerung der Crane’schen Physik führen zur Entdeckung der „Aberration der Schwere“ und geben den Anstoß zur Entwicklung des DORINA OSCILLATOR® s.
1997


Übersiedlung von der Südpfalz nach Prien am Chiemsee.
1998 – heute

Fortführung der Entwicklung des DORINA OSCILLATOR® s bis zur Patentreife. Es entstehen die Bücher „Die Schattenmaschine“, „Das Resonanzprinzip“ und  „Die Entdeckung Aberration der Schwere“.
2008     Vortrag in Heidelberg anlässlich des 10. Symposiums der Deutsche Gesellschaft für Energetische und Informationsmedizin e.V am 18.10.08; das Thema „Physikalische Veränderungen des Wassers als Spiegel kosmischer Rhythmen“. Download des Vortrags als PDF